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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 17:41:07 +0100</lastBuildDate>
<copyright>copyright evangelizo.org</copyright>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Buch Ijob <font dir="ltr">7,1-4.6-7.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners?
Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, wie ein Tagelöhner, der auf den Lohn wartet.
So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe, und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu.
Lege ich mich nieder, sage ich: Wann darf ich aufstehn? Wird es Abend, bin ich gesättigt mit Unrast, bis es dämmert.
Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage, der Faden geht aus, sie schwinden dahin.
Denk daran, daß mein Leben nur ein Hauch ist. Nie mehr schaut mein Auge Glück.
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<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">147(146),1-2.3-4.5-6.</font>
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<category>PSALMUS</category>
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<description>Halleluja! Gut ist es, unser'm Gott zu singen; schön ist es, ihn zu loben.
Der Herr baut Jerusalem wieder auf, er sammelt die Versprengten Israels.
Er heilt die gebrochenen Herzen und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen.
Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, unermeßlich ist seine Weisheit.
Der Herr hilft den Gebeugten auf und erniedrigt die Frevler.
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<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Erster Brief des Apostel Paulus an die Korinther <font dir="ltr">9,16-19.22-23.</font>
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<category>LECTIO 2</category>
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<description>Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!
Wäre es mein freier Entschluß, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht freisteht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde.
Was ist nun mein Lohn? Daß ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte.
Da ich also von niemand abhängig war, habe ich mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.
Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.
Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">1,29-39.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Sonntag, 5 Februar 2012 : Kommentar  Johannes Tauler </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-05 - MEDITATIO</guid>
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<description> Als der Sohn Gottes „die Augen zum Himmel erhob und sprach: Vater, verherrliche deinen Sohn“ (Joh 17,1), ließ er uns dadurch wissen, dass wir alle unsere Sinne, unsere Hände, unsere Fähigkeiten, unsere Seele hoch erheben und in ihm, mit ihm und durch ihn beten müssen. Das ist das liebenswerteste und heiligste Werk, das Gottes Sohn auf Erden vollbracht hat: die Anbetung seines geliebten Vaters. Das übersteigt jedoch bei weitem alles Vorstellungsvermögen, und wir können es auf keine Weise auch nur annähernd verstehen – es sei denn im Heiligen Geist. Der hl. Augustinus und der hl. Anselm sagen vom Gebet, dass es „eine Erhebung der Seele zu Gott hin“ ist...   Ich sage dir nur so viel: Löse dich wirklich von dir ab und von allem Geschaffenen, und erhebe deine Seele ganz über alle Kreaturen, in tiefster Tiefe. Und lass dort deinen Geist in eine echte Selbstaufgabe fallen..., in eine echte Einheit mit Gott... Bitte dort Gott um alles, worum er gebeten werden will; um alles, was du ersehnst und was sich die Menschen von dir wünschen. Und sei gewiss: was eine armselige kleine Münze ist im Vergleich zu zehntausend Goldtalern, das ist jedes gesprochene Gebet im Vergleich zu dem Gebet, das eine echte Einheit mit Gott ist, zu diesem Versinken und Verschmelzen des geschaffenen Geistes im ungeschaffenen Geist Gottes. Wenn man dich um ein Gebet bittet, so bete mit Worten, worum man dich gebeten hat und wie du es versprochen hast: Aber indem du es tust, ziehe deine Seele himmelwärts und in deine innere Wüste, treibe deine ganze Herde dorthin, wie Mose es getan hat (Ex 3,1)... „Die wahren Beter werden den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,23). In diesem inneren Gebet kommen alle Praktiken, Formeln und Gebetsarten zur Vollendung, die von Adam an bis jetzt dargebracht worden sind und noch bis zum letzten Tag dargebracht werden. All das kommt in dieser echten und essenziellen Sammlung zum Ausdruck.    </description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">3,4-13.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-04 - LECTIO 1</guid>
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<description>So ging der König nach Gibeon, um dort zu opfern; denn hier war die angesehenste Kulthöhe. Tausend Brandopfer legte Salomo auf ihren Altar. 
In Gibeon erschien der Herr dem Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll. 
Salomo antwortete: Du hast deinem Knecht David, meinem Vater, große Huld erwiesen; denn er lebte vor dir in Treue, in Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen. Du hast ihm diese große Huld bewahrt und ihm einen Sohn geschenkt, der heute auf seinem Thron sitzt. 
So hast du jetzt, Herr, mein Gott, deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht, wie ich mich als König verhalten soll. 
Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann. 
Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren? 
Es gefiel dem Herrn, dass Salomo diese Bitte aussprach. 
Daher antwortete ihm Gott: Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören, 
werde ich deine Bitte erfüllen. Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht. 
Aber auch das, was du nicht erbeten hast, will ich dir geben: Reichtum und Ehre, so dass zu deinen Lebzeiten keiner unter den Königen dir gleicht. 
</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">119(118),9.10.11.12.13.14.</font>
 </title>
<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-04 - PSALMUS</guid>
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<description>(Bet) Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel? Wenn er sich hält an dein Wort.
Ich suche dich von ganzem Herzen. Laß mich nicht abirren von deinen Geboten!
Ich berge deinen Spruch im Herzen, damit ich gegen dich nicht sündige.
Gepriesen seist du, Herr. Lehre mich deine Gesetze!
Mit meinen Lippen verkünde ich alle Urteile deines Mundes.
Nach deinen Vorschriften zu leben freut mich mehr als großer Besitz.
</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">6,30-34.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Samstag, 4 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Isaak der Syrer </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description> Nenne Gott nicht leichthin gerecht; denn er offenbart seine Gerechtigkeit nicht in Bezug auf das, was du tust. David sagt, dass Gott Gerechtigkeit und Recht liebt (Ps 33,5); sein Sohn aber offenbart ihn uns als gut und sanftmütig: „Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen“ (Lk 6,35)... Wo ist Gottes Gerechtigkeit? Besteht sie nicht darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“? (Röm 5,8) Und wenn Gott sich hier auf Erden als mitleidig erweist, dann glauben wir doch, dass er es seit aller Ewigkeit ist!   Wir weisen die ungerechte Meinung, dass Gott kein Mitleid hat, weit von uns. Gottes Wesen verändert sich nicht wie sich Geschöpfe verändern, die sterben...; an ihm ist kein Mangel, und es muss auch nichts ergänzt werden, wie es bei Geschöpfen der Fall ist. Das Mitleid, das Gott von Anbeginn hat, wird er immer haben, in Ewigkeit... So sagt der sel. Cyrill in seinem Kommentar zum Buch Genesis: Verehre Gott aus Liebe und nicht wegen des harten Wortes Gerechtigkeit, mit dem man ihn gekennzeichnet hat! Liebe ihn so, wie er geliebt werden sollte: nicht wegen der Belohnung, die du von ihm erhalten wirst, sondern wegen dem, was wir empfangen haben: um der Welt willen, die er geschaffen hat, um sie uns zu schenken! Wer könnte ihm eine Gegenleistung erbringen für das, was er für uns getan hat? Mit welchem unserer Werke könnten wir uns revanchieren? Wer hat ihn überhaupt dazu gebracht, uns zu erschaffen? Und wenn wir es an Dankbarkeit fehlen lassen – wer tritt für uns ein? Wie unbegreiflich groß ist doch Gottes Mitleid! Wie wunderbar die Gnade Gottes, unseres Schöpfers!... Wer könnte seiner Herrlichkeit gebührend Ausdruck verleihen?      </description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Buch Jesus Sirach <font dir="ltr">47,2-13.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>Wie das Fett herausgehoben ist aus dem Opferfleisch, so David aus Israel.
Er spielte mit Löwen, als wären es Ziegen, mit Bären, als wären es Schafe.
In seiner Jugend erschlug er den Riesen und befreite das Volk von der Schmach, indem er mit der Hand die Schleuder schwang und Goliats Hochmut zerbrach.
Denn er hatte Gott, den Höchsten, angerufen, und dieser gab seiner rechten Hand Kraft, um den kampferprobten Mann niederzustrecken und die Macht seines Volkes zu mehren.
Darum haben ihn die Frauen besungen und ihm zugerufen: Zehntausend (erschlug er)!
Als er die Krone trug, führte er Krieg und demütigte ringsum die Feinde. Er schlug die feindlichen Philister und zerbrach ihre Macht bis heute.
Bei allen seinen Taten stimmte er Loblieder an auf Gott, den Höchsten, mit rühmenden Worten. Er liebte seinen Schöpfer von ganzem Herzen, alle Tage pries er ihn mit Liedern.
Vor dem Altar ließ er Saiteninstrumente aufstellen und schuf Psalmweisen für die Harfenbegleitung.
Den Festen verlieh er Glanz und verschönerte die Feiertage im Kreislauf des Jahres. Vom Lobgesang auf Gottes heiligen Namen hallte das Heiligtum wider schon vor dem Morgen.
Der Herr verzieh ihm seine Sünde und begründete seine Macht für immer. Er übergab ihm das Königsgesetz und festigte seinen Thron über Israel.
Seinetwegen erstand ihm als Nachfolger ein weiser Sohn, der in Sicherheit leben konnte.
Salomo war König in friedlichen Tagen, Gott verschaffte ihm Ruhe ringsum. Er baute ein Haus für den Namen des Herrn und errichtete ein Heiligtum für immer.
</description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">18(17),31.47.50.51.</font>
 </title>
<category>PSALMUS</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Vollkommen ist Gottes Weg, das Wort des Herrn ist im Feuer geläutert. Ein Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen.
Es lebt der Herr! Mein Fels sei gepriesen. Der Gott meines Heils sei hoch erhoben;
Darum will ich dir danken, Herr, vor den Völkern, ich will deinem Namen singen und spielen.
Seinem König verlieh er große Hilfe, Huld erwies er seinem Gesalbten, David und seinem Stamm auf ewig.
</description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">6,14-29.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.
Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.
Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,
denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.
Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.
Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.
Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, daß du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen läßt.
Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.
Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.
Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.
Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.
</description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Freitag, 3 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Cyprian </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description>„Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll“ (Röm 8,18). Wer wird also nicht auf alle mögliche Weise daran arbeiten, eine solche Herrlichkeit zu erlangen, um ein Freund Gottes zu werden, sich sogleich der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu erfreuen und den göttlichen Lohn zu empfangen nach den Leiden und Bitterkeiten dieser Erde? Für die Soldaten dieser Welt ist es eine Ehre, im Triumph in ihr Vaterland zurückzukehren, nachdem sie den Feind bezwungen haben. Ist es nicht eine viel größere Ehre, im Triumph nach dem Sieg über den Dämon ins Paradies zurückzukehren, aus dem Adam verjagt wurde aufgrund seiner Sünde? Oder die Siegestrophäe mitzubringen nach der Niederlage desjenigen, der ihn getäuscht hatte? Oder Gott als herrliche Gabe einen unversehrten Glauben darzubringen, einen geistlichen Mut ohne Schwäche, eine hingebende Treue, die allen Lobes würdig ist? ... Miterbe Christi zu werden, den Engeln gleichgestellt, sich des Himmelreichs zu erfreuen mit den Patriarchen, Aposteln und Propheten? Welche Verfolgung könnte solche Gedanken besiegen, die uns dabei helfen können, die Leiden zu überwinden? ... Die Welt schließt uns in Gefängnisse ein durch ihre Verfolgungen, doch der Himmel bleibt offen... Was für eine Ehre und was für eine Sicherheit, mit Freude aus dieser Welt gehen zu können, herrlich aus ihr auszuziehen, indem man Prüfungen und Leiden durchquert! Nur einen Augenblick die Augen zu schließen, die die Menschen und die Welt gesehen hatten, um sie sofort wieder zu öffnen und Gott zu sehen sowie Christus! ... Wenn die Verfolgung einen Soldaten ergreift, der so vorbereitet ist, kann sie seinen Mut nicht besiegen! Selbst wenn wir vor dem Kampf in den Himmel gerufen werden, wird der Glaube, der so vorbereitet war, nicht ohne Lohn bleiben... In der Verfolgung krönt Gott seine Soldaten; im Frieden krönt er das gute Gewissen.   </description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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